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3Sat: „Gegen Multi-Kulti – Die ‚Identitäre Bewegung‘“ (Alexander Häusler)

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welt.de „Forscher sieht Radikalisierung der Rechtsextremen“ (Fabian Virchow)

wdr.de: „Die braune Szene in NRW hat sich radikalisiert“ (Fabian Virchow)

Welt am Sonntag: „Den Tätern auf die Füße treten“ (Fabian Virchow und Alexander Häusler)

die tageszeitung: „laues Lüftchen statt heißem Protest“ (Dieter Rucht)

wdr.de: „Auch eine Radikalisierung ist denkbar“ (Fabian Virchow)

dpa: „NRW wühlt im braunen Sumpf“ (Fabian Virchow)

Indymedia: „NSU-Untersuchungsauschuss: Rechtsterrorismus ist kein neues Phänomen

dapd: „NSU-Experte bemängelt Arbeit des Verfassungsschutzes

MDR: „Experte: Zwickauer Terrorzelle mit Kontakt zum rechtsextremen Netzwerk

Lausitzer Rundschau: „Schlechtes Zeugnis für die Behörden

Alle Beiträge beziehen sich auf die Aussage von Fabian Virchow im sächsischen NSU-Untersuchungsausschuss

FR online: „Konkrete Ziele statt großer Revolution“ (Simon Teune)

Thüringer Allgemeine: „Es geht nur noch um Abwehr“ (Klaus Dörre)

die tageszeitung: „Es brennt! Heil Hitler!“ (Fabian Virchow)

Forum für kritische Rechtsextremismusforschung (Hrsg.): Ordnung.Macht.Extremismus. Effekte und Alternativen des Extremismusmodells. Wiesbadden: VS Verlag 2011.

Bestimmte Formen politischer Devianz werden wissenschaftlich und umgangssprachlich regelmäßig als „extremistisch“ bezeichnet. Diese Appellationen haben prinzipiell sowohl einen normativen als auch einen deskriptiven Charakter. Ihre Funktion liegt in der formalistischen Konstruktion eindeutiger politischer Feinde. Demokratietheoretisch ist diese Funktion problematisch: In der normativen Dimension des Begriffs werden die Kriterien zur Konstruktion dieser Feinde und in der Folge die als „extremistisch“ definierten und notwendig als organisierte/personifizierte Weltbilder konstruierten Positionen der politischen Verhandlung entzogen. Gleichzeitig werden in der deskriptiven Dimension des Begriffs undemokratische Einstellungen (bspw. latenter Rassismus) und Strukturen (bspw. institutioneller Rassismus) systematisch übersehen, weil sie im Extremismus-Modell weder als Feinde fungieren können, noch in der „demokratischen Mitte“ denkbar sind. Der Sammelband fokussiert diese und andere Effekte des Extremismus-Begriffs. Die Beiträge verhandeln Geschichte, Praxis und Alternativen der politischen Semantik des „Extremismus“ aus einer interdisziplinären Perspektive.

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Leonie Wagner (Hg.): Soziale Arbeit und soziale Bewegungen. Wiesbaden: Verlag für Sozialwissenschaften 2009.

Die Entstehung und Entwicklung Sozialer Arbeit ist in Deutschland eng mit der Geschichte Sozialer Bewegungen verbunden. Sowohl Arbeiter-, Frauen- und Jugendbewegung als auch die Neuen Sozialen Bewegungen haben Impulse für die Soziale Arbeit gesetzt und z.T. aktiv an der Entwicklung der Handlungsfelder ‚Sozialarbeit‘ und ‚Sozialpädagogik‘ und deren Methoden mitgewirkt. Dieses Verhältnis war bzw. ist nicht immer harmonisch, sondern weist Spannungsmomente und Abgrenzungen auf, in denen Fragen der gesellschaftlichen Verankerung und Verantwortung und des Selbstverständnisses Sozialer Arbeit angesichts Sozialen Wandels diskutiert werden. Das Lehrbuch geht den Impulsen in seinen historischen Querschnitten nach und gibt einen guten Überblick zur Geschichte der Sozialen Bewegungen und der Entwicklungen, die das Sozialwesen genommen hat.

Seite zum Buch beim Verlag

Rheinische Post: „Auf Socken, ohne Stiefel“

taz: „Stiefelverbot für Neonazis“

Frankfurter Rundschau: „Neonazis auf Strümpfen

Die Studie als pdf: Roland Roth: „Demokratie braucht Qualität! : Beispiele guter Praxis und Handlungsempfehlungen für erfolgreiches Engagement gegen Rechtsextremismus

Titelbild: Performance von Pussy Riot auf dem Roten Platz (Foto: Pussy Riot Blog)

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