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Unter dem Titel „Grenzen der Demokratie / Frontiers of Democracy“ findet vom 25. bis 28. September in Frankfurt/Main der 27. Kongress der Deutschen Vereinigung für Politikwissenschaft statt. Der AK soziale Bewegungen trägt dazu mit mehreren Veranstaltungen bei. Wir sammeln hier alle vom AK organisierten, bzw. unterstützten Programmpunkte. In Klammern stehen jeweils die Organisator*innen. Details zu den Veranstaltungen des AK und zu allen anderen Panels und Podien finden sich im Kongressprogramm auf der Seite der DVPW.
26. September
16.00 Uhr: Panel „Civil Society in Non-democratic Settings“ Hörsaal HZ 12 (Annette Zimmer & Katja Levy)
16.00 Uhr: Panel „Reaktionäre Proteste und die Imagination des Internationalen“, Seminarraum SH 3.109 (Priska Daphi & Antonia Witt)
27. September
12.30 Uhr: Mitgliederversammlung des AK Soziale Bewegungen, Seminarraum SH 3.101 (Priska Daphi, Simon Teune & Sabrina Zajak)
14.00 Uhr: Panel „Die rechtspopulistische Herausforderung und die Neuerfindung der Demokratie von unten“, Seminarraum SH 1.104 (Nicole Doerr & Simon Teune)
16.00 Uhr: Panel „Soziale Bewegungen als Grenzphänomene des Demokratischen“, Seminarraum SH 3.105 (Ingmar Hagemann & Johanna Leinius)
28. September

9.00 Uhr: Roundtable „Die langfristigen Spuren sozialer Bewegungen“ mit Sigrid Baringhorst, Stefan Berger, Priska Daphi und Dieter Rucht, Hörsaal HZ 4 (Sebastian Haunss, Sabrina Zajak)

 

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Call for Panels: DVPW-Kongress 2018 „Grenzen der Demokratie / Frontiers of Democracy“ – Arbeitskreis soziale Bewegungen

Vom 25. bis 28. September 2018 findet der nächste DVPW Kongress an der Goethe-Universität Frankfurt am Main zum Thema „Grenzen der Demokratie / Frontiers of Democracy“ statt.

Vorschläge für Panels im Rahmen des Arbeitskreises soziale Bewegungen mit Bezug zum Thema des Kongresses können bis zum 25.10. an die Sprecher_innen geschickt werden. Details zum Format der Vorschläge und zum Kongressthema finden sich im Call for Panels der DVPW.

Vom 21. bis 25. September findet der DVPW-Kongress „Vorsicht Sicherheit! Legitimationsprobleme der Ordnung von Freiheit“ an der Universität Duisburg-Essen statt (das Gesamtprogramm als pdf-Datei). Der Arbeitskreis soziale Bewegungen hat insgesamt vier Panels organisiert, die am Donnerstag (24.) und Freitag (25.) stattfinden werden. Hier ist das Programm im Einzelnen:

Universität Duisburg-Essen, Lotharstr. 65, Duisburg, Gebäude LB, Raum 104

24. September, 14-15.30 Uhr

Lokale Protestbewegungen und internationale Politik. Destabilisierung oder Demokratisierung?
Gemeinsames Panel der Arbeitskreise soziale Bewegungen und Soziologie der internationalen Beziehungen

Chairs: Dr. Matthias Ecker-Ehrhardt (FU Berlin) und Dr. Simon Teune (Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung und TU Berlin), Discussant: Jun.-Prof. Dr. Sabrina Zajak (Ruhr-Universität Bochum)

Nina-Kathrin Wienkoop (Leuphana-Universität Lüneburg): Impact of socioeconomic protests on democratization – A scale-centered comparative research agenda

Dr. Andrea Schapper (TU Darmstadt): Lokale Forderungen in internationalen Verhandlungen: Prozedurale Rechte in der Klimapolitik

Jun.-Prof. Carola Richter und Almut Woller (FU Berlin): „Terroristen“ und „Aufwiegler“? Internationale Dimensionen von Protest in Ägypten nach Mubarak

Dr. Nadine Godehardt (Stiftung Wissenschaft und Politik): Chinas Angst vor dem Ausnahmezustand: Wie lokale Protestbewegungen die Politik der chinesischen Führung beeinflussen

Alle folgenden: Universität Duisburg-Essen, Lotharstr. 65, Duisburg, Gebäude LA, Raum 034/Aula

24. September, 16-17.30 Uhr,

Zwischen Hetze und Hilfe. Politische Mobilisierung in der Flüchtlingspolitik

Chairs: Dr. Priska Daphi (Goethe-Universität Frankfurt) und Dr. Simon Teune (Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung und TU Berlin)

Prof. Dr. Sieglinde Rosenberger (Universität Wien): Elitengesteuerte Proteste gegen die Aufnahme von Asylsuchenden

Maren Kirchhoff und Prof. Dr. Helen Schwenken (Universität Osnabrück): Wer protestiert in Deutschland gegen Abschiebungen?

Annika Vajen (FU Berlin): Normbrüche als Sicherheitsproblem. Auszüge des Diskurses von Berliner Tageszeitungen zum Protest-Camp am Kreuzberger Oranienplatz

Dr. Andrea Plöger (Berlin): Die Proteste der Refugees (tabled paper)

24. September, 17.40-18.45 Uhr
Mitgliederversammlung des Arbeitskreises soziale Bewegungen

25. September, 9-10.30 Uhr
Bitte verhalten Sie sich ruhig. Die Praxis der Kritik und die Politik der Sicherheit

Chairs: Ingmar Hagemann (Universität Duisburg-Essen), Dr. Matthias Lemke (Helmut-Schmidt-Universität Hamburg) und Henrik Schillinger (Universität Duisburg-Essen)

Stefan Artmann und Stefan Steiger (beide Universität Heidelberg): Die Snowden-Enthüllungen und ihre Folgen: Eine rollentheoretische Analyse.

Dr. Dr. Peter Ullrich (TU Berlin): Die neosoziale Regierung des Protests: Präventionismus, Aktivierung und das Ende der Kritik.

Sascha Röder (FU Berlin): Politiken der Prävention. Zum Verhältnis von Kritik und Sicherheit.

25. September, 11-12.30 Uhr
Protest und Polizei in der Überwachungsgesellschaft

Chairs: Dr. Dr. Peter Ullrich (TU Berlin) und Dr. Judith Vey (TU Berlin)

Prof. Dr. Hartmut Aden (Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin): Ermöglichen oder kontrollieren? Wechselwirkungen zwischen Versammlungsrecht und Protestpraxis.

Marco Krüger und Katrin Geske (beide Universität Tübingen): Neues aus dem „Überwachungslabor“ – Über Tracking-Verfahren bei polizeilichen Fußballeinsätzen.

Eric Makswitat (Universität Potsdam): Big Data als Risiko für den digitalen Ungehorsam.

Daniel Guagnin und Niklas Creemers (beide TU Berlin): Sammeln, Speichern, Analysieren in Polizeidatenbanken: Protest zwischen Aktivismus und „politisch motivierter Kriminalität“.

Call for Papers des Arbeitskreises soziale Bewegungen der Deutschen Vereinigung für Politische Wissenschaft, 26. wissenschaftlicher Kongress der DVPW „Vorsicht Sicherheit! Legitimationsprobleme der Ordnung von Freiheit“, 21.-25. September 2015, Universität Duisburg-Essen

Der Arbeitskreis soziale Bewegungen der DVPW organisiert zum diesjährigen Kongress der Deutschen Vereinigung für Politische Wissenschaft (hier geht es zur Kongress-Seite) vier Panels, drei davon eigenständig und eins in Kooperation mit dem Arbeitskreis Soziologie der internationalen Beziehungen. Call für alle Panel als pdf-Datei

Wir bitten um die Einsendung von Vorschlägen für Vorträge bis zum 28. Februar 2015 und hoffen auf rege Beteiligung. Mehr Informationen finden sich in den Beschreibungen der einzelnen Panels weiter unten:

Panel der Arbeitskreise soziale Bewegungen und Soziologie der internationalen Beziehungen:
Lokale Protestbewegungen und internationale Politik. Destabilisierung oder Demokratisierung? (pdf)

Panel des Arbeitskreises soziale Bewegungen:
Protest und Polizei in der Überwachungsgesellschaft (pdf)
Bitte verhalten Sie sich ruhig. Die Praxis der Kritik und die Politik der Sicherheit (pdf)
Zwischen Hetze und Hilfe. Politische Mobilisierung in der Flüchtlingspolitik (pdf)

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Titelbild: Performance von Pussy Riot auf dem Roten Platz (Foto: Pussy Riot Blog)

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