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Date: 28 January 2016, 6.00 p.m.

Venue: Freie Universität Berlin, Lecture Hall A, Garystraße 55 (U Thielplatz)

Protest campaigns linked to episodes of democratization are often described as sudden: surprise, excitement, and innovation are terms often used to describe eventful democratization, as times are perceived as exceptional. Della Porta suggests that one major transformation during those events is what we can conceptualize as time intensification. She will discuss the impact of relational processes of time intensification and then time normalization through the analysis of activists’ perception of time.

Donatella della Porta is professor of Political Science at the Scuola Normale Superiore in Florence. She is the Dean of the Institute of Humanities and Social Sciences and directs the Center on Social Movement Studies.

Organizers:
Prof. Dr. Cilja Harders, Director of the Center for Middle Eastern and North African Politics, FU Berlin.

Prof. Dr. Jochen Roose, Professor for Social Sciences at the University of Wroclaw and researcher at the Institute for Protest and Social Movement Studies, Berlin.

Download: Flyer (pdf)

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Summer School: Social Movements in European Perspectives. Past – Present – Future, Institute for Social Movements, Bochum, 21-25 September 2015

Where do social movements come from? Who takes part in them? What are their aims? And how relevant are they in Europe in the 21st century? Under the supervision of Prof. Stefan Berger and Prof. Sabrina Zajak, the Institute for Social Movements will conduct an interdisciplinary summer school throughout the summer semester 2015 to find answers to these questions. With a particular focus on Europe, the Summer School „Social Movements in European Perspectives“ will offer 20 students from different disciplines an opportunity to engage with different aspects and examples of social movements and share their ideas in discussions with experts as well as fellow students. The Summer School is organized in the framework of the Ruhr-University Bochum’s inSTUDIES program and will take place in the conference room of the Institute for Social Movements.

The Summer School will address the basic concepts and the history of social movements as well as contemporary social movements from interdisciplinary perspectives. In close cooperation with leading national and international scholars as well as activists, the Summer School will enable participating students to become familiar with various social movements in European perspectives such as labor movements, environmental movements, women’s movements, right-wing movements or anti-austerity protests.

The Summer School consists of three phases. The preparatory meeting (8 July 2015) will provide an opportunity for students to learn more about the summer school program and structure. During the five day Summer School (21-25 September 2015) invited experts from different academic fields will give presentations and discuss the current state as well as challenges of social movement research with participating students. Furthermore, local activists will provide insights into practical aspects of social movements and share their experience in discussions with students. The future workshop (12 October 2015) will constitute a follow-up of the Summer School with a particular focus on the future of social movements. The students will assess previous phases and develop future scenarios for social movements and social change.

Registration and further information for students on the RUB-website.

Bewegungsgespräch: Ein Kampf gegen Windmühlen? Die Flüchtlingsbewegung zwischen Residenzpflicht, Protestcamps und RechtspopulistInnen

Ort: taz-cafe, Rudi-Dutschke-Str. 23, Berlin
Zeit: 04.12.2013, 19 Uhr

Zugenähte Münder und Märsche durch die Republik; Protestcamps in deutschen Innenstädten; Durststreiks von „Non-Citizens“, die die CSU in die Knie zwingen; „Refugee Revolution“-Demonstrationen, die Rekorde brechen; Wellen von Hungerstreiks; ein „Tribunal gegen die Bundesrepublik Deutschland“; „Lampedusas in Hamburg“ die zu einem echten Problem für den SPD-Senat werden: Seit Beginn eines Proteszyklus im März 2012 ist die Flüchtlingsbewegung in Deutschland so sichtbar wie noch nie.

Obwohl es in den letzten Jahren viele graduelle Verbesserungen gab, protestieren Flüchtlinge heute mit radikaleren Aktionsformen als je zuvor.

Die mediale Resonanz auf ihre Aktionen ist gewachsen: Nicht erst seit dem Schiffsunglück vor Lampedusa am 3. Oktober sind auch Mainstream-Medien voll von Beiträgen über Flüchtlingsschicksale und -proteste – und positionieren sich dabei zu deren Zielen keineswegs nur ablehnend.

Nazis und Aktivbürger hingegen schon: Sie mobilisieren mit großem Elan gegen Asylbewerberheime. Dabei kommt ihnen der Alarmismus zugute, mit dem die Regierung die wachsenden Zahlen von Asylanträgen der Öffentlichkeit präsentiert.

Um die neuen Protestbewegungen der Flüchtlinge hat sich eine Unterstützer-Szene gebildet, in denen die etablierten Solidaritätsgruppen nur noch ein Akteur unter vielen sind. Ist Solidarität mit Flüchtlingsprotesten zu einer popkulturellen Mode geworden, von der die Betroffenen am Ende nichts haben? Oder können sie künftig auf neu gewachsene Netzwerke bauen, die ihre Forderungen dauerhaft im Fokus halten?

Macht die Politik ein paar Zugeständnisse, um den Protestboom letztlich einfach auszusitzen und an der Festung Europa weiter zu bauen? Muss sie sich dem gesellschaftlichen Druck beugen und zumindest in Teilen Veränderungen zulassen? Oder wären diese Veränderungen womöglich sowieso fällig gewesen, weil schon seit Jahren darauf hin gearbeitet wurde?

Und woher hat die neue Flüchtlingsbewegung all die Dynamik und Durchschlagskraft, die ihre Vorläufer in vielen Jahren Kampagnenarbeit nie gewinnen konnten?

Es diskutieren

  • Napuli Langa, Flüchtling aus Kenia, lebt heute im Camp auf dem Oranienplatz
  • Bruno Watara, Flüchtling aus Togo, heute Bewegungsarbeiter
  • Helmut Dietrich, Forschungsgesellschaft Flucht und Migration
  • N.N., Women in Exile

Moderation: Christian Jakob, taz-Redakteur

Eine gemeinsame Veranstaltungsreihe von:
tageszeitung, Institut für Protest- und Bewegungsforschung, Bewegungsstiftung, Forschungsjournal Soziale Bewegungen

Fishbowldiskussion: ‚Wes Brot ich ess…‘ – Probleme und Aussichten der privaten Finanzierung von Protestforschung

Ort: TU Berlin, Zentrum Technik und Gesellschaft, Hardenbergstraße 16-18, Raum 6.06
Zeit: Montag, 30. September, 17.30 bis 19 Uhr
Moderation: Wolfgang Stuppert

Die am Göttinger Institut für Demokratieforschung durchgeführte und von BP finanzierte Studie „Bürgerproteste in Deutschland“ hat zu Beginn des Jahres einigen Staub aufgewirbelt. Lobby-Control und die tageszeitung streuten den Verdacht, dass BP sich von der Studie Vorteile in den energiepolitischen Auseinandersetzungen mit der Umweltbewegung und mit Bürgerinitiativen erhoffen würde. Zudem hätten die Göttinger Forscher_innen nicht von sich aus transparent gemacht, auf wessen Rechnung sie arbeiteten. Die Finanzierung durch BP und der Umgang damit wurde auch auf der deutschsprachigen Liste von Protestforscher_innen diskutiert.

Die Kritik an der Göttinger Studie wirft ein Schlaglicht auf die Situation der Protestforschung in Deutschland. Auf der einen Seite fehlt es an Institutionen mit dauerhafter Finanzierung. Damit sind die Möglichkeiten der öffentlich geförderten Protestforschung eingeschränkt. Auf der anderen Seite melden Unternehmen und unternehmensnahe Stiftungen Interesse an den Themen Protest und Bürgerbeteiligung an. Viele der potenziellen Geldgeber sind allerdings Partei in einem Konflikt mit sozialen Bewegungen oder sie werden als solche wahrgenommen.

Wie diese Situation unter Protestforscher_innen im Allgemeinen und im Institut für Protest- und Bewegungsforschung im Besonderen wahrgenommen wird, wollen in einer Fishbowldiskussion zu Tage fördern. Die Moderation übernimmt Wolfgang Stuppert.

Die Diskussion ist der Auftakt des Herbst/Winterprogramms im Kolloquium ‚Politik von unten‘, das danach wieder 14-tägig stattfindet. Mehr Informationen zum Kolloquium und das vollständige Programm sind auf der Unterseite des Kolloquiums abrufbar.

Das Bewegungsgespräch: Spaltet die Endlagersuche die Umweltbewegung?

Zeit: Mittwoch, 11. September 2013, 19 Uhr
Ort: taz-Café, Rudi-Dutschke-Str. 23, 10969 Berlin

Vor wenigen Monaten verkündete Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) einen „historischen Durchbruch“ und eine „Zeitenwende“ in Sachen Atom-Endlagersuche. Dabei verwies er auf die Einrichtung einer Kommission, die Kriterien für die Auswahl der Orte in einem transparenten Verfahren erarbeiten sollte. Kurz darauf lehnten über 140 Umweltverbände und Bürgerinitiativen ihre Teilnahme am neuen Endlager-Forum des Ministeriums ab. Das Verfahren wurde von den Umweltverbänden und der Anti-AKW-Bewegung als Farce bezeichnet. Ihre Kritik: Der Wortlaut des Gesetzes stand schon in weiten Teilen fest, eine Einflussnahme durch zivilgesellschaftliche Akteure betrachteten sie als unrealistisch. Wie aber weiter?

Während viele Umweltverbände nicht grundsätzlich gegen einen öffentlichen Prozesses der Endlagersuche sind, bleiben viele
AktivistInnen skeptisch. Spaltet die Endlagersuche die Anti-Atom-Bewegung? Ein Streit über Transparenz, Widerstand und Alibiprojekte.

Es diskutieren:
Achim Brunnengräber, Freie Universität Berlin
Jochen Stay, .ausgestrahlt
Cornelia Ziehm, Deutsche Umwelthilfe

Moderation:
Malte Kreutzfeldt, taz

Decolonising the WSF : A critical discussion of the production of knowledges within and about the social forum process. Workshop at the World Social Forum at Tunis on March 28 2013, second slot, organised by Ciranda, CACIM, University of Hildesheim, and NIGD

Who produces knowledge about the WSF ? And for whom ? This workshop seeks to intervene in current debates about the future of the WSF by putting decolonisation on the agenda, and coming up with proposals – and perhaps actions – for shifting the balance of power. While the WSF has enabled an unprecedented diversity of movements to come together and learn from one another, and to a significant extent succeeded in giving voice to marginalised groups, it also suffers from its own hierarchies and exclusions which reflect the colonial, capitalist and patriarchal power relations that structure the world as a whole. The aim of this workshop is to bring together participants who in various ways are involved in producing and/or disseminating knowledge about the WSF and the world of movement – including researchers, organisers, educators, communicators, publishers, ordinary movement members, and members of official WSF bodies – for a critical discussion of knowledge and power, and to consider how we can construct more sustainable, inclusive, and reflexive processes of knowledge production that can contribute to decolonising the WSF.

The workshop will be participatory and organised in two parts :

The first session will critically interrogate the formations of power that currently structure the production of knowledges within and about the WSF, asking whose knowledges ‘count’ and whose knowledges are marginalised. Participants will critically and self-reflexively discuss how different knowledge producers are positioned – in relation to popular movements and within geopolitical hierarchies –, how they produce knowledge from these positions, and the consequences this has for knowledge production. This will involve, among others, exploring the meaning of categories such as ‘activists’ and the relationship between ‘academic’ and ‘other’ knowledges.

The second session will look more specifically at the production and dissemination of knowledges within and about the WSF, and the value of such knowledges for those about whom or in whose name/s such knowledges are often produced, considering the possibilities for as well as obstacles to co-production and sharing of knowledges. Participants will examine the political economy of knowledge production and -publication, including the role of academia and the knowledge industry, and discuss possibilities for inclusive and collaborative forms of knowledge production – of which communities and movements can become the primary beneficiaries – offered by practices of shared communication, popular education and open publishing.

Spiel nicht mit den Schmuddelkindern… Die Marginalisierung politischer Initiativen in der Engagementdebatte, Vortrag von Simon Teune und Heike Walk

Zeit: Dienstag, 5. März 2013, 17 Uhr
Ort: Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung, Reichpietschufer 50, Raum A 300

Wenn von Zivilgesellschaft und Engagement die Rede ist, werden konflikthafte Formen (z.B. Proteste) und politische Partizipationsansprüche nicht selten marginalisiert oder sogar herausgefiltert. Politisches Engagement ist aber nicht von der Sphäre der Zivilgesellschaft zu trennen: Viele zivilgesellschaftliche Organisationen gehen aus politischen Konflikten hervor. Proteste gehören nicht nur für ein Viertel der Bevölkerung, sondern auch für 12 Prozent der zivilgesellschaftlichen Organisationen zum selbstverständlichen Handlungsrepertoire.

Das Spektrum des politischen Engagements reicht von kurzfristigen Protesten und Projekten bis zu dauerhaften politischen Initiativen, von punktuellen Interventionen bis zu gesellschaftlichen Gegenentwürfen. Dieses Engagement ist omnipräsent und im Kleinen und Großen folgenreich. Trotzdem ist die Forschung dazu im deutschsprachigen Raum marginal. Der Vortrag sucht Antworten auf die Fragen: Wo steht die Forschung zu politischem Engagement? Und welche Anknüpfungspunkte gibt es zur Forschung über soziales Engagement?

Simon Teune, Diplomsoziologe, ist Stipendiat der Projektgruppe Zivilengagement im WZB und Vorstandsmitglied des Vereins für Protest- und Bewegungsforschung

PD Dr. Heike Walk ist Politologin am Zentrum Technik und Gesellschaft der TU Berlin und designierte Geschäftsführerin des in Gründung befindlichen Instituts für Protest- und Bewegungsforschung.

Dieser Vortrag ist Teil der Veranstaltungsreihe Zivilengagement – Theorie, Geschichte und Perspektiven der Forschung. Anmeldung und Kontakt bis zum 4. März an Marie Unger (marie.unger(ät)wzb.eu)

Einladung als pdf

Die Krise der Krisenproteste: Wo bleibt die europäische Bewegung?

Zeit: Donnerstag, 28. Februar, 19 Uhr
Ort: taz-Café, Rudi-Dutschke-Str. 23, 10969 Berlin

Streik, Bambule, Krisenstimmung! Halb Europa demonstriert – in Deutschland sind die Gassen leer. Die Finanzkrise macht deutlich: Es fehlt an einer europäischen Vision von unten. Protest nur bis zum Gartenzaun – oder Startschuss für eine echte Solidarität?

Das ist die Frage zum Auftakt einer neuen Veranstaltungsreihe von taz, Bewegungsstiftung, dem Forschungsjournal Soziale Bewegungen und dem Verein für Protest- und Bewegungsforschung. Vierteljährlich, immer aktuell: Die Bewegungsgespräche im taz-Café.

Es diskutieren:
Cristina Asensi, Attac Spanien
Sven Giegold, Grünes Mitglied des Europäischen Parlaments
Lena Ziyal, Blockupy-Aktivistin
Oliver Nachtwey, Arbeits- & Protestsoziologe
Moderation:
Ines Pohl, taz-Chefredakteurin

Panel Discussion: Protests, Riots and Political Violence

Time: Tuesday, February 5th, 2013, at 4 p.m.,

Place: Berlin Graduate School of Social Sciences, Luisenstr. 56, 10115 Berlin, Room 144

Do we experience a new century of protest and violent unrest? This panel discussion will inquire why people take to the streets and why they engage in riots or political violence. We will discuss differences in national settings, the role of the Internet and the new media and the question how mobilization and political violence can spread over a country.

Panelists:

  • Randall Collins, Dorothy Swaine Thomas Professor in Sociology at the University of Pennsylvania and former president of the American Sociological Association
  • Debra Minkoff, Professor and Chair of Barnard College, Department of Sociology, Columbia University and Faculty Fellow of the Institute for Social and Economic Research and Policy, Columbia University
  • Dieter Rucht, Head of the completed Research Group Civil Society, Citizenship and Political Mobilization at the Social Science Center (WZB) Berlin and former Honorary Professor of Sociology at the Free University of Berlin

 

Moderator:
Klaus Eder, Professor of Sociology, Humboldt University of Berlin, former director of the Berlin
Graduate School of Social Sciences (BGSS)

The panel discussion is followed by a reception.

The event is organized by the Berlin Graduate School of Social Sciences (BGSS). For more information please contact: anne.nassauer(at)staff.hu-berlin.de. Please register with Anne Nassauer via anne.nassauer(at)staff.hu-berlin.de until Thursday, January 31st.

Invitation as pdf file

Es gibt wohl keine einzige Fachzeitschrift im Nachkriegs-Deutschland, die ein Viertel-Jahrhundert rein ehrenamtlich und ohne irgendeinen Förderer oder ein unterstützendes Institut durchgehalten hat. Diese ungewöhnliche Ausnahmeerscheinung ist zumindest ein Grund, um die 25 Jahre kritischer Bewegungs- und Protest-Publizistik zu feiern. Dazu sind alle MitstreiterInnen, AutorInnen, BegleiterInnen, KritikerInnen und an wirksamer demokratischer Partizipation Interessierten eingeladen: am 12. März 2013 in Berlin.

Die nie erfolgte institutionelle Absicherung des Forschungsjournals Soziale Bewegungen (FJSB) ist gleichzeitig ein Sinnbild für die notleidende empirische Protest- und Partizipationsforschung. Es gibt viel Protest, Engagement und Einsatz der Bürgerinnen und Bürger jenseits der etablierten Entscheidungszentren, aber nur wenig empirisch belastbares Wissen über deren Wirkungsradius, Handlungsmotive und Demokratiepotential.

Die Rolle der „Zivilgesellschaft“ wird zwar immer wieder wortreich beschworen, für deren Entfaltung aber wenig bis nichts getan. Dabei ist es sehr erhellend, die Früchte des Protest-Einsatzes von Hunderttausenden in den vergangenen Jahrzehnten genauer anzuschauen und deren (in)direkten Einfluss genauer zu taxieren. Eine zunehmend selbstbewusste „Zivilgesellschaft, die insgesamt streitbarer“ wird, hat sogar der Energiekonzern RWE in einer aktuellen Studie registriert. „Bürger sind demnach heute eher bereit als früher, Vorhaben zu hinterfragen und ihre Bedenken öffentlich zu artikulieren“, so ein Ergebnis. (SZ, 22.10.2012) Die Bürger haben sich demnach von den Verantwortungsträgern „entfremdet“. „Ihnen ist das Vertrauen abhanden gekommen – sowohl in der Politik als auch in große Unternehmen. Das Vertrauen in die Vorhabenträger bewegt sich auf einem dramatischen Tiefpunkt.“ „Praktizierte Partizipation“ und „mehr Bürgerbeteiligung“ gehören nun sogar zur RWE-Rezeptur, um der Aushöhlung von Mitwirkung zu begegnen.

Offenbar hat sich etwas geändert – in 25 Jahren. Das Forschungsjournal feiert sein Jubiläum mit einem erkenntnisreichen und inspirierenden Programm in Berlin.

Anmeldung bis zum 28. Februar 2013 auf der Seite der Heinrich Böll Stiftung

Einladung als pdf-Datei

Titelbild: Performance von Pussy Riot auf dem Roten Platz (Foto: Pussy Riot Blog)

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