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Mit der Neuorganisation der DVPW sind die Sprecher_innen der AKs angehalten, eine Mitgliederliste zu führen. In Zukunft sollen sich neue Mitglieder direkt an die Sprecher_innen der Gliederungen wenden, denen sie beitreten möchten. Da es für den AK soziale Bewegungen nie eine Mitgliederliste gab, wollen wir deren Erstellung jetzt nachholen.

Wir bitten alle DVPW-Mitglieder, die sich dem Arbeitskreis zugehörig fühlen, sich in die Liste einzutragen. Das kann über die folgende Abfrage geschehen oder per Email an die Sprecher_innen.

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Mit der Gründung des “Vereins für Protest- und Bewegungsforschung” hat die Initiative für ein gleichnamiges Institut einen wichtigen weiteren Schritt gemacht. Der Verein soll der Selbstorganisation der mit dem Institut verbundenen Forscher_innen dienen und der Initiative einen institutionellen Rahmen geben. Ziel des Vereines ist es, mit Unterstützung des Wissenschaftszentrums Berlin und der Technischen Universität Berlin ein Institut aufzubauen, mit dem die Forschung zu Protesten und sozialen Bewegungen einen neuen Ort bekommen soll.

Bei der Gründungsversammlung am 14. August im WZB legte sich die Initiative nach längerer Diskussion auf den Namen des Vereins fest und wählte den Vereinsvorstand. Er wird gebildet aus Dieter Rucht (Vorsitzender), Heike Walk (stellv. Vorsitzende), Priska Daphi (Kassenwartin), Roland Roth und Simon Teune (beide Beisitzer). Bald soll der Verein auch für Interessierte Kolleg_innen zugänglich werden. Zumindest die Mitgliedsbeiträge stehen nach der Gründungsversammlung fest (24 €, ermässigt 12 € Jahresbeitrag).

The Consortium on Social Movement Studies (Cosmos) is part of the Department of Political and Social Sciences of the European University Institute. Focusing on social movements as part of broader contentious politics, it promotes theoretically-driven empirical analyses on forms, dimensions, causes and impacts of social movements, in established democracies as well as authoritarian regimes. Particular attention is given to social movements as promoters of democratization processes. Cosmos aims at raising funds for research projects on social movements. In the spirit of methodological pluralism, it welcomes qualitative and quantitative approaches to undertake empirical investigations. Cross-national comparative project are complemented by analyses of transnational phenomena. Building upon a cross-disciplinary tradition in social movement studies, Cosmos also aims at increased cooperation among the the fields of political science and sociology, as well as anthropology, history, psychology, philosophy, law, economics and area studies.In order to improve synergies and networking among researchers in social movement studies, Cosmos organizes conferences, colloquia, public lectures, seminar series and other public events that will bring together expertise from the EUI as well as from other universities. It welcomes research students, postdoctoral fellows and visiting scholars from any discipline interested in the Centre’s themes. It also aims at facilitating the communicating of research findings on the mentioned topics to the academia, the public sphere and policy makers.

The Consortium on Social Movement Studies, COSMOS, will be inaugurated with a speech by Sidney Tarrow. The inaugural speech will be about “Occupying America: Lessons for Social Movement Theory”. For more details see the EUI website.

Watch the livestream of the inauguration on April 30th, from 3 to 5 pm.

Bürgerbeteiligung stärken – Veränderung gestalten. Forum für Bürgerbeteiligung und kommunale Demokratie

Ort: Evangelische Akademie Loccum

Zeit: 23. bis 25. September 2011

Bürgerbeteiligung ist heute mehr denn je unverzichtbar – dies zeigte uns das Jahr 2010 in eindrucksvoller Weise. Mehr und mehr reift die Erkenntnis, dass wir in den Städten und Gemeinden nur gemeinsam mit allen gesellschaftlichen Akteuren die Aufgaben der Gegenwart und Zukunft meistern können. Die Forderung nach mehr – nach einer besseren – Bürgerbeteiligung ist vielfach zu hören.

Um Bürgerbeteiligung auf kommunaler Ebene zu stärken, um sie selbstverständlich zu machen, müssen allerdings auch vielfältige Herausforderungen bewältigt und bestehende Hemmnisse beseitigt werden. Es bedarf der Veränderung – in den Strukturen, in den Prozessen und in den Köpfen. Doch was sollte – was muss – sich in den Städten und Gemeinden ändern, um Bürgerbeteiligung mehr Gewicht zu verleihen? Und wie kann dies geschehen? Diesen Fragen stellt sich das Forum Bürgerbeteiligung im Jahr 2011. In den Blick genommen werden dabei die Veränderungsbedarfe bei allen Akteursgruppen der Bürgerbeteiligung.

Gleichzeitig wird im Rahmen der Tagung das »Netzwerk Bürgerbeteiligung« ins Leben gerufen. Dieses Netzwerk führt Menschen und Organisationen zusammen, die sich in den Kommunen sowie auf Landes- und Bundesebene für mehr politische Partizipation einsetzen und die gemeinsam die Belange der Bürgerbeteiligung auf allen Ebenen stärken wollen.

Das »Forum für Bürgerbeteiligung und kommunale Demokratie« wendet sich an Interessierte aus Bürgerschaft, Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Wissenschaft, die eine bürgernahe, kommunale Demokratie mitgestalten wollen. Die Tagung wird im Jahr 2011 zum 16. Mal in Kooperation zwischen der Stiftung MITARBEIT und der Ev. Akademie Loccum durchgeführt.

Programm und Details auf der Seite der Ev. Akademie Loccum

How to study transnational social movements. A networking workshop for social movement researchers. 28-29 September 2011 at Campus Haga, University of Gothenburg, Sweden

Keynote speakers:

Donatella della Porta (European University Institute) and Geoffrey Pleyers (University of Louvain)

The workshop is organised by Gothenburg Centre for Globalization and Development (GCGD) in cooperation with Centre for Social Movement Research University of Gothenburg

For more details on the workshop, see the Call for Participation or the CSM website!

Ab Anfang des nächsten Jahres organisiert der Arbeitskreis soziale Bewegungen in Zusammenarbeit mit dem Wissenschaftszentrum Berlin und der Berlin Graduate School of Social Sciences ein monatliches Kolloquium, bei dem Texte und Forschungsprojekte zu kollektivem politischem Handeln diskutiert werden können.

Zur Gestaltung des Programmes suchen wir jetzt Interessierte, die ihre Texte im Kreis von Fachkolleg_innen diskutieren möchten.

Details zu Konzept und Teilnahme finden sich auf der Seite des Kolloquiums hier im Blog des Arbeitskreises.

Das Nachwuchsnetzwerk setzt sich zum Ziel, die Forschung zu sozialen Bewegungen und politischem Protest in drei Feldern voranzutreiben. Zum einen wollen seine Mitglieder die Verbindungen zwischen der empirischen Forschung über soziale Bewegungen und den Theorien der Gesellschaft verstärken. Zum anderen soll die kultursoziologische Perspektive auf soziale Bewegungen weiterentwickelt werden. Schließlich soll angesichts neuerer sozioökonomischer Wandlungsprozesse der Zusammenhang zwischen Protestmobilisierungen und Sozialstruktur genauer untersucht werden. Ziel des Nachwuchsnetzwerkes ist die Planung und Durchführung einer Workshop-Reihe, aus der ein deutschsprachiger und zwei englischsprachige Sammelbände hervorgehen sollen. Dabei sollen international renommierte und erfahrene Forscher beratend hinzugezogen werden.

Die Förderung läuft von 2010 bis 2013.

Titelbild: Performance von Pussy Riot auf dem Roten Platz (Foto: Pussy Riot Blog)

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