Foto: Institut für soziale Bewegungen

Sabrina Zajak hat zum 1. Juli die Juniorprofessur „Globalisierungskonflikte, Arbeit und soziale Bewegungen“ an der Ruhr-Universität Bochum angetreten. Die Professur ist dem Institut für soziale Bewegungen assoziert, das mit der Einrichtung der Stelle den eigenen Forschungshorizont über die historische Forschung hinaus auch auf gegenwärtige Bewegungen ausweitet. Der Posten ist die erste sozialwissenschaftliche Professur, die explizit für die Forschung zu sozialen Bewegungen ausgeschrieben war.

Sabrina Zajak wurde mit einer Arbeit zu transnationalen Einflusswegen von Gewerkschaften und NGOs auf Arbeitsbeziehungen in China an der Universität Köln promoviert. Vor der Anstellung in Bochum war sie zuletzt wissenschaftliche Mitarbeiterin am Forschungszentrum für Bürgerschaftliches Engagement an der Humboldt-Universität zu Berlin. Sie ist Mitbegründerin und stellvertretende Vorstandsvorsitzende des Vereins für Protest und Bewegungsforschung und Mitglied im DFG-Nachwuchsnetzwerk Neue Perspektiven auf Soziale Bewegungen und Protest.

Der Arbeitskreis soziale Bewegungen gratuliert Sabrina und freut sich über die verstärkte Zusammenarbeit zwischen den Disziplinen.

Mitarbeiterseite von Sabrina Zajak beim Institut für soziale Bewegungen

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