Nach der Sommerpause beginnt am Mittwoch, den 7. September, das Kolloquium Politik von unten mit dem Programm für das zweite Halbjahr. Nach der „Sommer“pause ist das Kolloquium neu organisiert. Es findet jetzt in der Regel vierzehntägig am Mittwoch von 17-19 Uhr statt. Vier Sitzungen haben einen thematischen Schwerpunkt:

„Kämpfe um Wissen“ (6. Oktober)
„Protest und Umbruch im Arabischen Frühling“ (2. November)
„Radikale Szenen und Radikalisierung“ (30. November) und
„Wie Proteste von Rechtsradikalen erforschen?“ (14. Dezember).

Diskutiert werden weiterhin zwei Texte. Am kommenden Mittwoch diskutieren wir mit Marius Haberland (Berlin) einen Text, der aus seinem Dissertationsprojekt hervorgegangen ist. Darin geht es um die Entstehung transnationaler Räume des Widerstandes gegen die Aneignung von Land in Mexiko und Zentralamerika. Sebastian Bödecker (Berlin) stellt seinen Bericht zu sozialer Ungleichheit und politischer Partizipation vor, den er mit Unterstützung der Otto-Brenner-Stiftung erstellt hat.

Das Kolloquium findet im Wissenschaftszentrum Berlin, Raum B 002/003 statt. Mehr Details zum Kolloquium auf dieser Seite.

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