Auf dem 35. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie, der zum Thema „Transnationale Vergesellschaftung“ vom 11. bis 15. Oktober in Frankfurt am Main stattfinden wird, gibt es -außer den Veranstaltungen der Sektion für politische Soziologie- mehrere ad-hoc-Gruppen, die für Bewegungsforscher_innen interessant werden dürften. Zu zweien kursieren calls, für eine dritte steht das Programm bereits:

Ad-hoc-Gruppe „Kritik der Gesellschaft“ (CfP), organisiert von Claudia Globisch (Leipzig), Peter Isenböck und Matthias Klemm (beide Erlangen)

Ad-hoc-Gruppe „Grenzen der Zivilgesellschaft“ (CfP), organisiert von Thomas Kern, Bettina Heiss und Alexander Ruser (alle Heidelberg)

Ad-hoc-Gruppe „Soziale Bewegungen in einer transnationalisierten Welt – Theorien und Mechanismen“ (Programm), organisiert von Britta Baumgarten und Jochen Roose (Berlin), Nicole Doerr (UC Irvine), Andreas Pettenkofer (Erfurt) und Mundo Yang (Siegen).

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